Aus der Firmenchronik

Familien- und Meisterbetrieb seit 1909

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2017

Am 01. Juli 2017 wurden zwei neue Geschäftsführer berufen: Frau Jacqueline Wagner sowie Herr Carsten Jödecke
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2010

Am 1. März 2010 haben wir umfirmiert in eine GmbH – die Heinrich Brasche Stahl- und Metallbau GmbH

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2009

Am 8. Mai 2009 beging unser Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wurde mit zahlreichen Geschäftspartnern, Wegbegleitern und Freunden gefeiert.
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1997

In diesem Jahr entstand eine zusätzliche Produktionshalle speziell für die Edelstahlbearbeitung. Unser Unternehmen beschäftigt nun 45 Mitarbeiter, davon 4 Angestellte und 13 Lehrlinge.
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1992

Mit der Öffnung der Märkte boten sich auch für unsere Firma größere Entwicklungsmöglichkeiten. Der erste Großauftrag, Rahmen für die Hangartore am Flughafen München II, brachte den Einstieg in die Marktwirtschaft. Bald wurden die vorhandenen Produktionsräume zu klein. Durch den Neubau einer Produktionsstätte in Wernigerode im Gewerbegebiet Stadtfeld konnte ein stetiger Zuwachs an Leistung und Beschäftigtenzahl erzielt werden.
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1990

Durch eine gute Auftragslage konnte die Beschäftigtenzahl auf zwölf Personen erhöht werden und zusätzlich wurde eine Produktionshalle in der umliegenden Gemeinde Langeln angemietet.
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1972

Aufgrund der Planung einer Durchgangsstraße mussten das Elternhaus und die Werkstatt aufgegeben werden. Somit zog die Werkstatt von der Schmatzfelder Straße in die Kohlgartenstraße Wernigerode.
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1966

Am 27. Juli legte Heinrich Brasche als Dritter die Meisterprüfung ab und übernahm nach dem frühen Tod des Vaters mit erst 23 Jahren den Betrieb mit vier Gesellen und einem Lehrling.
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1940

Am 1. Januar übernahm der 1907 geborene und Vater des jetzigen Chefs Schlossermeister Henrich Brasche die Firma. Er führte sie mit drei Beschäftigten und einem Lehrling als Kunstschmiede und Schlosserei weiter.
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1909

Am 1. Januar gründete der Schlossermeister Heinrich Brasche – geboren 1876 und Großvater des heutigen Inhabers – die Firma als Kunstschmiede und Schlosserei in Wernigerode. Zu der Zeit beschäftigte er drei Mitarbeiter und einen Lehrling.